
Die „Rechte des Hundes“ entstanden 2002 unter Mitwirkung von Dr. Erik Zimen und den ersten CANIS-Student:innen. Ziel war es, zentrale Bedürfnisse und Ansprüche von Hunden aus einer Perspektive zu formulieren, die den Hund nicht lediglich als Objekt menschlicher Haltung oder Erziehung betrachtet, sondern als fühlendes und eigenständiges Lebewesen mit individuellen Bedürfnissen, Interessen und Handlungsmöglichkeiten. In den vergangenen Jahren stießen sie auf großes öffentliches Interesse und wurden von zahlreichen „Hunde-Institutionen“ mit Einverständnis von CANIS übernommen.
Die Veranstaltung versteht sich als Einladung zum gemeinsamen Nachdenken, Diskutieren und Weiterentwickeln – über Hunde, über unser Verhältnis zu ihnen und letztlich auch über die Frage, wie wir als Menschen mit den Lebewesen umgehen wollen, für deren Wohlergehen wir Verantwortung übernommen haben.
Vielleicht ist es an der Zeit, die „Rechte des Hundes“ neu zu formulieren.
Diese Veranstaltung ist leider schon ausgebucht. Bitte lassen Sie sich auf die Warteliste setzen, Sie werden dann umgehend informiert, falls ein Platz verfügbar wird oder eine Zusatzveranstaltung zu diesem Thema angeboten wird.
Datum:
03.04.2027 - 04.04.2027
Art:
Workshop (FS)
max 20, mind. 15 Teilnehmer
FS 781
Veranstaltungsort:
35708 Haiger-Langenaubach
Tagungsstätte:
Hütte des Wandervereins
Leitung:
Michael Grewe, Dr. Walter Reulecke, Dr. Iris Mackensen-Friedrichs, Rainer Dorenkamp
Kosten:
390 €= zzgl. ÜN und Verpflegung