Diese Veranstaltung ist Vorraussetzung für alle potentiellen "CANIS-Studenten" und eine sehr interessante Erfahrung für jeden, der seinen "schwierigen" oder "problematischen" Hund besser handhaben möchte. Die Teilnahme mit dem eigenen Hund ist möglich, um die unterschiedlichsten Erscheinungsformen "unerwünschten Verhaltens" sehen und Lösungsansätze für Hund und Halter finden zu können.
Wir setzen uns hierbei mit unterschiedlichsten "Erziehungsmethoden" auseinander, um den Blick des Hundehalters für die Individualität jeder einzelnen Mensch-Hund-Beziehung und der davon abhängigen individuellen Erziehungsansätze zu schärfen.
Die sozialen Strukturen des Hundes bedingen einen Umgang mit ihm, der den Menschen in die Verantwortung bringt, seine Kompetenz souverän und eindeutig zum Hund zu leben. Dazu gehört der stabile soziale Rahmen für einen Hund genauso dazu, wie sein unbeschwertes Herumstöbern ohne Leine.
Weiterhin werden in dieser Veranstaltung die heutigen Haltungsbedingungen und die Ernährungsform des "Sozialpartners Hund" diskutiert, um deren Vor- und Nachteile transparent zu machen.
Die zu Lebzeiten Dr. Erik Zimens gemeinsam mit uns entwickelten Inhalte dieser "praktischen Woche", haben ihren Schwerpunkt in der Umsetzung der Theorie, die sich an den wissenschaftlich erfassten Grundlagen hundlichen Verhaltens orientiert, in die Praxis des alltäglichen Miteinanders.